WANDA, MEIN WUNDER

... bis einschließlich Mittwoch (19.01.) täglich um 15:15 und 20:15 Uhr in Saal 1. Dann wieder Sonntag (23.01.) und Dienstag/Mittwoch (25./26.01.) um 15:30 Uhr in Saal 2.

 

„Die sind nicht verrückt. Die sind Familie!“

Die Polin Wanda pflegt den wohlhabenden Josef in dessen Villa am See. Rund um die Uhr ist sie für ihn da und hilft nebenher seiner Frau Elsa mit dem Haushalt. Sohn Gregor lebt noch mit unter dem elterlichen Dach, während die ehrgeizige Tochter Sophie nur zu besonderen Anlässen bei der Familie vorbeischaut. Alle mögen die freundliche, junge Frau, die auf das Geld angewiesen ist, um ihre Eltern und ihre beiden Söhne in Polen zu unterstützen. Wanda bekommt einen sehr intimen Einblick in das Familien- leben. So intim, dass sie unerwartet schwanger wird und damit das eine oder andere Geheimnis gelüftet werden muss. (Verleih)


NIGHTMARE ALLEY

... ab Donnerstag, 20. Januar in Saal 1 - der neue Film von Guillermo del Toro! Täglich um 20 Uhr (Montag, 24.01. in der OmU) sowie Donnerstag (20.01.) und Sonntag bis Mittwoch (23.-26.01.) auch um 16:45 Uhr!

 

An diesem Ort ist Vorsicht geboten! Auf einem düsteren Jahrmarkt hat der Schausteller Stanton 'Stan' Carlisle (Bradley Cooper) sein Revier markiert und wickelt mit seinen Talenten die Besucher um den Finger. Mit nur wenigen Worten kann das geschickte Schlitzohr jeden Menschen bewusst manipulieren und er nutzt seine Fähigkeiten zu seinem persönlichen Vorteil aus. Seine fiesen Tricks sichern ihm ein lukratives Geschäft, doch als er mit seiner Masche an die Psychiaterin Lilith Ritter (Cate Blanchett) gerät, scheint sein Schwindel an unüberwindbare Grenzen zu kommen. Nicht nur, dass er bei der besonderen Frau auf Granit beißt, sondern auch sie scheint eine ganz besondere Fähigkeit zu besitzen. Immer mehr zeigt sich, dass Lilith noch gefährlicher als Stan ist. Für den abgebrühten Trickser beginnt ein Spiel, in dem er schon bald die Kontrolle zu verlieren scheint. (filmstarts.de)


DIE KÖNIGIN DES NORDENS

... nur noch bis Dienstag (18.01.) täglich um 15:00 Uhr.

 

1402: Die legendäre Margarethe vereint Dänemark, Norwegen und Schweden zu einer Allianz in der herrschenden Hand ihrer Familie, dem dänischen Königshaus. Als alleinige ungekrönte Regentin lenkt sie die Geschicke des Nordens mittels ihres jungen Adoptivsohns Erik. Doch das nordische Bündnis hat viele Feinde: Margarethes intrigante Gegenspieler behaupten plötzlich, ihr geliebter, totgeglaubter Sohn würde noch leben... Margarethe muss nicht nur um das Überleben ihres Großreichs kämpfen, sondern auch ihre zwiespältigen Gefühle in Einklang bringen. Denn eine niederträchtige Verschwörung ist im Gange, die Margarethe alles kosten könnte, an das sie glaubt. (Verleih)

 

 


Bei uns gibt es Platzkarten.


MOLEKÜLE DER ERINNERUNG - VENEDIG, WIE ES NIEMAND KENNT

... bis Mittwoch (19.1.) täglich um 18:15 Uhr, Donnerstag (20.1.) und Sonntag/Montag (23./24.1.) um 15 Uhr in Saal 1.

 

Beim ersten Lockdown vor einem Jahr strandet Regisseur Andrea Segre im verlassenen Venedig. Er ist gerade für Dreharbeiten in der Lagunenstadt als sie sich schlagartig verändert: keine Touristen, ein leerer Canale Grande und auf der Piazza San Marco sind nur noch die Schreie der Möwen zu hören. Er sammelt visuelle Notizen, Geschichten und Begegnungen mit Venezianern. Sie erzählen von der fragilen Beziehung zwischen Stadt und Wasser. Gleichzeitig beginnt er eine Recherche, die ihn nicht nur in die Vergangenheit der Stadt führt. Denn der 45jährige arbeitet auch die Geschichte seiner Familie auf, speziell die komplizierte Beziehung zu seinem Vater Ulderico. Genial mischt er seine Aufnahmen mit dem Super-8-Material seines verstorbenen Vaters, der als Wissenschaftler und Chemiker einst dort arbeitete Seine Erzählerstimme und die Musik von Teho Teardo begleiten die einzigartigen Bilder des melancholisch verzauberten Venedigs. Eine dokumentarische Filmperle. (programmkino.de)


NIEMAND IST BEI DEN KÄLBERN

... ab Donnerstag, 20. Januar fast täglich um 20:15 Uhr in Saal 2. Ausnahme: Dienstag (25.01.) schon um 17:45 Uhr!

"Toller Erfolg: Saskia Rosendahl wurde für ihre Leistung in der Weydemann-Bros.-Produktion 'Niemand ist bei den Kälbern' in Locarno als beste Darstellerin des Wettbewerbs Concorso Cineasti del presente ausgezeichnet. (...) Es ist ihre Präsenz, die (den Film) so elektrisierend macht, abhebt von anderen deutschen Sommerfilmen jüngerer Vergangenheit, in denen die Sonne so erbarmungslos auf die Felder brennt wie in einem Sergio-Leone-Western, 'Mein Bruder heißt Robert und ist ein Idiot' von Philip Gröning beispielsweise oder vielleicht auch 'Tschick' von Fatih Akin. Oft folgt die Kamera von Max Preiss ihrer stillen Heldin wie in einem Film der Dardenne-Brüder, was passt, weil auch der Blick von Sabrina Sarabi, die abermals mit einem eigenen Drehbuch arbeitet, unbestechlich und fast dokumentarisch ist. Weshalb die kleinen Triumphe nicht von Himmelschören begleitet werden, sondern von einer kaum merklichen und doch so himmlischen Zufriedenheit im Saskia Rosendahls Gesicht, so kurz diese Momente auch sein mögen. Sie klagt nicht, obwohl sie allemal Grund dazu hätte. Sie kämpft, auf ihre stoische und unmerkliche Weise, und kommt doch nicht vom Fleck. Am Schluss sitzt sie selbst am Steuer. Immerhin. Unklar ist, wohin sie fährt." (Thomas Schultze in Blickpunkt Film)


LAMB

... jetzt täglich um 20:00 Uhr in Saal 2. Montag (17.1.) in der isländischen Originalfassung mit deutschen Untertiteln!

EUROPÄISCHER FILMPREIS 2021 für die besten visuellen Effekte!!!

Ein Film um übernatürliche Geschehnisse mit Soft-Horror-Elementen.

Weites Land, Bergketten, endloser Himmel, ein abgeschiedenes Haus: In der überwältigend schönen isländischen Landschaft züchten Maria und Ingvar Schafe. Sie führen ein einfaches, der Natur verbundenes Leben. Bis eines Nachts etwas Seltsames in ihrem Stall passiert: Ein Schaf gebärt ein mysteriöses Wesen, das die beiden wie ein eigenes Kind aufziehen und ihm den Namen Ada geben. Das mit inniger Freude begrüßte Familienglück wird jedoch schon bald auf die Probe gestellt – denn Mutter Natur steckt voller Überraschungen …

Zwischen romantischer Naturgewalt und skandinavischem Märchen: Noomi Rapace, der Star aus Stieg Larssons MILLENIUM-Trilogie (VERBLENDUNG, VERDAMMNIS, VERGEBUNG) brilliert in diesem tief berührenden Folk-Drama, das auf dem Filmfest in Cannes für seine Originalität ausgezeichnet wurde. Eine eindrucksvolle Kinoerfahrung, deren einzigartige Magie unvergesslich bleibt. (Verleih)


Über unsere Lüftungs- und Klimaanlage erfolgt die Belüftung der Kinosäle ausschließlich mit Frischluft (keine Umluftzirkulation).



Es gilt die 2G-PLUS-Regel!

Update ab 15.01.22:  Wer zusätzlich zum 2G-Status keine Booster-Impfung nachweisen kann, benötigt einen negativen, tagesaktuellen Coronatest aus einem Testzentrum.

Als geboostert gelten vollständig geimpfte Personen, die entsprechend der Empfehlung der Ständigen Impfkommission (StiKo) eine Auffrischungsimpfung erhalten haben.

 

Update 28.12.21: Laut dem Hygienerahmenkonzept der Senatsverwaltung für Kultur und Europa vom 18.12.21 muss, da der Mindestabstand in unseren Kinosälen zwischen Geimpften/Genesenen gegeben ist, KEIN zusätzlicher Negativtest vorgelegt werden. Die Maske im Gebäude ist Pflicht, am Platz aber optional.

 

Update 19.12.21: Die regelmäßige Testung als Schulkind kann während der Schulferien NICHT durch Vorlage eines Schülerausweises nachgewiesen werden. (SARS-CoV-2-Beschlusses vom 14.12.21) Daher müssen Schulkinder (zwischen 6 und 18 Jahren) während der Schulferien ein negatives Testergebnis aus einer Teststation vorweisen, das höchstens 24 Stunden alt ist!

 

Update 13.12.21: Da bei der Platzvergabe neben Ihnen immer ein Platz Abstand zu Fremden bleibt, dürfen Sie an Ihrem Sitzplatz die Maske abnehmen. Grundsätzlich herrscht aber während Ihres gesamten Aufenthaltes Maskenpflicht.

 

2G heisst, dass alle volljährigen Gäste am Eingang einen digitalen Impfnachweis (alternativ Genesenennachweis) und einen amtlichen Lichtbildausweis vorlegen müssen.

 

Der gelbe Impfpass genügt nicht mehr. Wer keinen QR-Code mittels Corona-Warn-App oder CovPass-App vorweisen kann und damit einen vollständigen Impfschutz nachweist, kann dies mit einem Ausdruck aus der Apotheke tun.

 

Ein Genesenennachweis darf nicht älter als 6 Monate sein, mindestens aber 28 Tage alt.

 

Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 18 Jahren benötigen ihren Schulausweis oder ihr BVG-Ticket als Nachweis regelmäßiger Schultestungen.

 

Für Kinder unter 6 Jahren ist kein Nachweis erforderlich.

 

Personen ab 18 Jahren, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können, müssen gemäß Berliner Verordnung ein negatives Testergebnis aus einer Teststation und die Impfunfähigkeit mittels einer ärztlichen Bescheinigung nachweisen.

 

Ebenso müssen wir weiterhin Ihre Kontaktdaten registrieren. Sie müssen aber keinen Zettel ausfüllen, wenn Sie Ihr Ticket online gekauft haben oder den bei uns aushängenden QR-Code der Corona-Warn-App oder der LUCA-App scannen.


AN IMPOSSIBLE PROJECT

... ab Samstag, 22. Januar 2022 täglich um 18 Uhr auch bei uns! Nur Dienstag (25. Januar) um 20:15 Uhr in Anwesenheit des Regisseurs Jens Meurer mit anschließendem Publikumsgespräch !

Insta-Stories, Streaming, Fitness-Apps, E-Books und Twitter-Trends. Der Hype um die fast vollständige Digitalisierung unseres Lebens weicht einer zunehmenden Sehnsucht nach dem Echtem und Greifbarem. Digital Detox und Slow Food sind im Trend; Vinyl und analoge Fotografie, Handgeschriebenes und Selbstgemachtes feiern ein Comeback. In seinem Dokumentarfilm lässt Jens Meurer Menschen zu Wort kommen, die schon die Wendung zum Analogen suchten, als andere sich noch den Verheißungen der nächsten iPhone-Generation hingaben. Wie der exzentrische, aber sympathische Held des Films, Florian „Doc“ Kaps, der 2008 sein gesamtes Vermögen riskierte, um mit einer kleinen Gruppe Idealisten die letzte Polaroid-Fabrik der Welt vor dem Aus zu retten. Ein beherztes Schwimmen gegen den Strom und der Versuch, sich aus dem Griff der Technologien zu lösen. (Verleih)


PLÖTZLICH AUFS LAND - EINE TIERÄRZTIN IM BURGUND

...jetzt täglich um 17:45 Uhr in Saal 2. Montag, den 10. + 17. Januar in der französischen OmU!

 

Im Herzen des Burgunds kämpft Nico als letzter Tierarzt in der Region für seine Praxis und seine Familie. Als sein Mentor und Kompagnon Michael verkündet, in Pension zu gehen, ahnt Nico, dass ihm ein nicht zu bewältigendes Arbeitspensum bevorsteht. Doch Michael tröstet ihn, seine Nichte Alexandra aus Paris soll seine Nachfolge übernehmen. Allerdings hat Alexandra gerade ihr Studium abgeschlossen und ganz andere Pläne. Sie ist äußerst begabt und liebevoll im Umgang mit Tieren, aber zu Menschen ausgesprochen abweisend und kühl. Ist sie überhaupt bereit, in das Dorf ihrer Kindheit zurückzukehren? Und wenn ja, kann Nico sie überzeugen zu bleiben?

Die berührende Komödie PLÖTZLICH AUFS LAND begeisterte rund eine Million Zuschauer in Frankreich. Denn mit viel Feingefühl erzählt sie durchaus realistisch vom Konflikt zwischen Stadt- und Landleben und den Problemen der Tierärzte in der Provinz. Clovis Cornac überzeugt als Tierarzt, der sich unermüdlich Tag und Nacht für seine vierbeinigen Patienten einsetzt und dabei kaum Zeit für seine Familie findet. An seiner Seite spielt Noémie Schmidt („Frühstück bei Monsieur Henri“), die gegen ihren Willen in das Dorf ihrer Kindheit zurückkehrt und zunächst keine große Hilfe ist. (Verleih)


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