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FILMSTARTS

 

 

Die Känguru-Verschwörung

... ab 25. August täglich mehrmals in unserem Saal 1!

Marc-Uwe und das Känguru gehen eine gewagte Wette ein: Sie werden ihre Wohnung verlieren, wenn sie es nicht schaffen, Marias Mutter zu retten. Die ist im Internet falsch abgebogen und leugnet nun die Klimakrise. Auf ihrem absurden Roadtrip zur Conspiracy Convention in Bielefeld geraten Kleinkünstler und Beuteltier ins Visier von Verschwörungs-Guru Adam Krieger und seinen fanatischen Anhängern. Blöderweise können die beiden es einfach nicht lassen, zur falschen Zeit das Richtige zu sagen. Und plötzlich geht es nicht mehr nur um ihre Wohnung – sondern um Leben und Tod! Werden sie es trotzdem schaffen? Sehr wahrscheinlich. Ist ja ‘ne Komödie. (Verleih)

SERET INTERNATIONAL - ISRAELI FILM FESTIVAL in Germany

... am 7., 8. und 11. September - jeweils um 19:30 Uhr - zu Gast im Filmkunst 66

Freibad

... ab 8. September auch im Filmkunst 66 - der ultimative Film zur Jahreszeit von Doris Dörrie!

Es ist Sommer und sehr heiß im einzigen Frauenfreibad Deutschlands. Dort badet Frau oben ohne, im Bikini, Badeanzug oder Burkini. Jede folgt dabei anderen Regeln. Das führt immer wieder zu Reibereien, die die überforderte Bademeisterin nicht so ganz im Griff hat. Als dann auch noch eine Gruppe komplett verhüllter Frauen das Frauenbad begeistert für sich entdeckt, fliegen buchstäblich die Fetzen: Wem gehört das Bad und wer bestimmt die Regeln? Wem gehört der weibliche Körper? Und wann ist denn überhaupt eine Frau eine Frau? Die Bademeisterin kündigt entnervt. Als dann aber als Nachfolge ausgerechnet ein Mann als Bademeister angestellt wird, eskaliert die Situation in unvorhersehbare Richtungen. (Verleih)

Sie zählt zu den erfolgreichsten Regisseurinnen der Republik. Anno 1985 gelang Doris Dörrie mit „Männer“ der Durchbruch. Danach avancierte sie mit cleveren Komödien wie „Ich und er“ oder „Keiner liebt mich“ zum verlässlichen Liebling bei Publikum und Presse. Ihr Drama „Kirschblüten – Hanami“ verzauberte die Berlinale. Nun gibt Doris Dörrie die Bademeisterin im gesellschaftlichen Mikrokosmos. In ihrem „Freibad“, zu dem Männer keinen Zutritt haben, steigen mit den Temperaturen die Konflikte unter den Besucherinnen. Vorurteile, Rassismus, Eitelkeiten, Schönheitsideale sind Themen dieser ziemlich klugen und wunderbar vergnüglichen Culture-Clash-Komödie jenseits der ausgelatschen Genre-Wege. Mit erfrischender Leichtigkeit verbindet sich da vordergründiger Klamauk mit hintersinniger Nachdenklichkeit. Burka-Verbot? Body-Bashing? Altersängste? Da geht’s schon ganz schön ans Eingemachte. Und zwar mit Zwerchfell statt mit Zeigefinger. Ein Glücksfall fürs Publikum. Eines der besten Stücke jener erfolgreichsten Regisseurin der Republik. (programmkino.de)

Ticket ins Paradies

... ab 15. September täglich mehrmals in Saal 1!

Die romantische Komödie TICKET INS PARADIES vereint endlich wieder zwei der beliebtesten Hollywood-Superstars überhaupt auf der großen Leinwand: Julia Roberts und George Clooney.

Ihre eigene Ehe ist schon lange Vergangenheit. Doch als ihre Tochter Lily (Kaitlyn Dever) nach Bali reist und sich dort Hals über Kopf verliebt und verlobt, fallen ihre geschiedenen Eltern Georgia und David (Julia Roberts, George Clooney) aus allen Wolken. Obwohl sie nur noch Abneigung füreinander empfinden, brechen die beiden gemeinsam in das exotische Tropenparadies auf, um Lily vor dem Fehler zu bewahren, den sie selbst vor 25 Jahren gemacht haben. (Verleih)

Dancing Pina

... ab 15. September täglich bei uns!

Pina Bausch revolutionierte mit ihren Choreographien den modernen Tanz. Doch was bleibt von ihrem Werk?

Zwei spektakuläre Tanzprojekte zeigen, wie eine junge Generation Tänzer:innen aus aller Welt Pinas Choreographien neu entdeckt: Die Ballettkompanie der Semperoper in Dresden probt Pinas Tanz-Oper »Iphigenie auf Tauris«. Und an der École des Sables im Senegal proben Tänzer:innen aus ganz Afrika Pinas Ballett »Le Sacre du Printemps«.

Eine faszinierende Metamorphose: Während die Tänzer:innen vom Streetdance, klassischen Ballett, traditionellen und modernen afrikanischen Tänzen Pinas Werk verändern, verändert Pinas Choreographie die Tänzer:innen. Pina lebt.

DANCING PINA – eine bildgewaltige, emotionale Reise in die Welt des modernen Tanzes und darüber hinaus. (Verleih)

In einem Land, das es nicht mehr gibt

... ab 6. Oktober täglich im Filmkunst 66!

Ostberlin, 1989: Kurz vor dem Abitur fliegt die 18-jährige Suzi von der Schule und muss sich als Facharbeiterin im Kabelwerk Oberspree bewähren. Auf dem Weg zur Arbeit wird sie zufällig fotografiert. Das Bild landet auf dem Cover des Modejournals SIBYLLE, und Suzi wird über Nacht zum Fotomodel. Das ist ihre Chance, dem sozialistischen Fabrikalltag doch noch zu entkommen und in die glamouröse Modewelt einzutauchen. Dort trifft sie auf den extravaganten Rudi, der mit Leidenschaft und Fantasie seine eigene Mode in der Underground-Szene erfindet, und auf den rebellischen Fotografen Coyote, dessen sinnliche Bilder alle verzaubern, aber trotzdem nicht gedruckt werden. Gemeinsam erleben die drei einen intensiven Sommer voller Freundschaft, Liebe und Solidarität, aber auch mit Geheimnissen, schmerzhaften Trennungen und Verrat...

Regisseurin Aelrun Goette wurde Ende der 80er Jahre selbst auf einer Straße in Ostberlin als Mannequin entdeckt. IN EINEM LAND, DAS ES NICHT MEHR GIBT basiert auf ihren Erinnerungen und anderen wahren Begebenheiten, die das Publikum in eine für viele völlig unbekannte Welt führt: die Modeszene der ehemaligen DDR. (Verleih)

Mrs. Harris und ein Kleid von Dior

... ab 10. November täglich im Filmkunst 66!

Als ihr Blick auf eine exklusive Haute-Couture-Robe von Christian Dior fällt, ist es um Ada Harris geschehen. Eigentlich ist Mode nicht das Ding der verwitweten Frau, die sich im London der 1950er-Jahre als Haushaltskraft über Wasser hält. Aber so etwas Schönes hat Ada noch nie gesehen. Sie beschließt, selbst ein solches Kleid besitzen zu müssen. Auch wenn das bedeutet, dass sie noch härter arbeiten und vielleicht auch hungern und dass ein bisschen Spielglück mithelfen muss, damit sie sich ihren Traum erfüllen und die Reise nach Paris antreten kann. In der Stadt der Liebe angekommen, geht das Abenteuer erst richtig los: Ganz so einfach, wie Ada dachte, ist es nämlich gar nicht, Zugang zum Hause Dior gewährt zu bekommen … (Verleih)