Diese Woche auf unseren Leinwänden...

Jeunes Mères - Junge Mütter

... bis Mittwoch (11.3.) um 16:00 Uhr in Saal 2! Freitag (13.3.), Montag (16.3.) und Mittwoch (18.3.) jeweils um 14:00 Uhr sowie Dienstag (17.3.) um 16:00 Uhr in Saal 2!

(Jeunes mères)

BE/FR 2025

Regie: Jean-Pierre Dardenne, Luc Dardenne

Mit: Babette Verbeek, Elsa Houben, Janaina Halloy Fokan, Lucie Laruelle, Samia Hilmi u.a.

105 Min. FSK 12

Jessica, Perla, Julie, Ariane und Naïma leben in einem Heim für junge Mütter. Fünf Teenagerinnen, die auf ein besseres Leben für sich und ihre Babys hoffen.

„Jede Geschichte wurde entsprechend der jeweiligen Teenager-Mutter und ihrem Kind gestaltet, sowohl innerhalb als auch außerhalb des Heims für junge Mütter. Was sie verbindet, ist die frühe Mutterschaft, die mit der sozialen Determinierung von Armut und bestimmten emotionalen Defiziten verbunden ist. Diese können dazu führen, dass die gleichen Verhaltensweisen von Generation zu Generation wiederholt werden. Genau davon versuchen sie sich zu befreien und erscheinen dabei einzigartig, lebendig und individuell. Sie hören in gewisser Weise auf, Figuren zu sein – und werden zu Menschen“, erzählen Jean-Pierre und Luc Dardenne. (Verleih)

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PROGRAMM

Jeunes Mères - Junge Mütter

... bis Mittwoch (11.3.) um 16:00 Uhr in Saal 2! Freitag (13.3.), Montag (16.3.) und Mittwoch (18.3.) jeweils um 14:00 Uhr sowie Dienstag (17.3.) um 16:00 Uhr in Saal 2!

(Jeunes mères)

BE/FR 2025

Regie: Jean-Pierre Dardenne, Luc Dardenne

Mit: Babette Verbeek, Elsa Houben, Janaina Halloy Fokan, Lucie Laruelle, Samia Hilmi u.a.

105 Min. FSK 12

Jessica, Perla, Julie, Ariane und Naïma leben in einem Heim für junge Mütter. Fünf Teenagerinnen, die auf ein besseres Leben für sich und ihre Babys hoffen.

„Jede Geschichte wurde entsprechend der jeweiligen Teenager-Mutter und ihrem Kind gestaltet, sowohl innerhalb als auch außerhalb des Heims für junge Mütter. Was sie verbindet, ist die frühe Mutterschaft, die mit der sozialen Determinierung von Armut und bestimmten emotionalen Defiziten verbunden ist. Diese können dazu führen, dass die gleichen Verhaltensweisen von Generation zu Generation wiederholt werden. Genau davon versuchen sie sich zu befreien und erscheinen dabei einzigartig, lebendig und individuell. Sie hören in gewisser Weise auf, Figuren zu sein – und werden zu Menschen“, erzählen Jean-Pierre und Luc Dardenne. (Verleih)

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