Diese Woche auf unseren Leinwänden...

No Mercy

... wieder Donnerstag (12.3.) um 14:00 Uhr und Freitag (13.3.) um 15:45 Uhr in Saal 2!

„NO MERCY ist ein kluger, selbstreflexiver und diskursfreudiger Dokumentarfilm, der feministische Filmtheorie lebendig macht und zugleich Lust aufs (Wieder-)Entdecken radikaler Regisseurinnen weckt. Statt einfache Antworten zu liefern, eröffnet er produktive Widersprüche – und fordert dazu auf, Kino neu und genauer zu sehen.“ Spielfilm.de, Markus Solty

„Insgesamt erweist sich Willingers Arbeit als ein in der Vielfalt der Zugänge und Aspekte und der Angriffslustigkeit seiner Argumente erfrischend anregender Film.“ Epd Film, Silvia Hallensleben, Ausgabe 03-2026

„Man lernt mit NO MERCY zuallererst, welche Filme man unbedingt noch sehen muss. Die Künstlerinnen, die Willinger vor die Kamera holt, vereinen sich zu einem Chor kluger abgeklärter Frauen, von denen jede eine eigene Meinung hat“ Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Elena Witzeck, 01.03.2026

„Ein außergewöhnlicher Film, der mit seinem neuen (weiblichen) Blick auf die Filmgeschichte fasziniert.“ Trailer Ruhr, Rolf-Rüdiger Hamacher

„Und so ist NO MERCY eine radikale Bestandsaufnahme und zugleich ein kluger, unterhaltsamer Trip durch ein Filmschaffen, in dem Frauen schon immer ihre Stimme erhoben und Missstände aufgezeigt haben.“ Rolling Stone, Ausgabe 03-2026, Cornelis Hähnel

 

(No Mercy)

Dokumentation

D/AU 2025

Regie: Isa Willinger

Besetzung: Catherine Breillat, Alice Diop, Valie Export u.a.

104 Min. FSK N.N.

Vielsprachige Originalfassung mit deutschen Untertiteln!

„No Mercy“ ist ein filmischer Befreiungsschlag. Ein energiegeladener, wilder Trip durch das revolutionäre Filmschaffen von Frauen – direkt, sinnlich, unbequem und voller Kraft.

Filme zeigen, wie wir leben. „No Mercy“ geht mitten hinein in die Fragen, die heute brennen: Wo stehen wir wirklich in Sachen Macht, Geschlecht und Freiheit – im Kino wie im Leben?

Für ihre radikale Bestandsaufnahme bringt die Filmemacherin Isa Willinger einige der bedeutendsten Regisseurinnen* unserer Zeit zusammen: Mit Céline Sciamma, Alice Diop, Joey Soloway, Nina Menkes, Valie Export, Catherine Breillat und Virginie Despentes treten erstmals wegweisende Filmemacherinnen* in einen gemeinsamen, intimen Dialog – über ihre Kunst, ihre Wut, ihre Verletzlichkeit und die Bilder, die unsere Welt prägen. Inspiriert von einer Beobachtung der Regisseurin Kira Muratova, dass Frauen in Wahrheit die härteren Filme machen, sprechen sie über Sex und Gewalt, über Demütigung und Rache, über Trauma und Lust, Zärtlichkeit und Poetik und den viel diskutierten female gaze.

Nie zuvor hat man Regisseurinnen* auf der Leinwand so offen und nah erlebt. „No Mercy“ ist schonungslos ehrlich, überraschend humorvoll, provokant und herausfordernd  –  und vor allem ein großes Kinoerlebnis.

Ein Film, der inspiriert und aufrüttelt. Ein Manifest für ein neues Sehen. (Verleih)

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PROGRAMM

No Mercy

... wieder Donnerstag (12.3.) um 14:00 Uhr und Freitag (13.3.) um 15:45 Uhr in Saal 2!

„NO MERCY ist ein kluger, selbstreflexiver und diskursfreudiger Dokumentarfilm, der feministische Filmtheorie lebendig macht und zugleich Lust aufs (Wieder-)Entdecken radikaler Regisseurinnen weckt. Statt einfache Antworten zu liefern, eröffnet er produktive Widersprüche – und fordert dazu auf, Kino neu und genauer zu sehen.“ Spielfilm.de, Markus Solty

„Insgesamt erweist sich Willingers Arbeit als ein in der Vielfalt der Zugänge und Aspekte und der Angriffslustigkeit seiner Argumente erfrischend anregender Film.“ Epd Film, Silvia Hallensleben, Ausgabe 03-2026

„Man lernt mit NO MERCY zuallererst, welche Filme man unbedingt noch sehen muss. Die Künstlerinnen, die Willinger vor die Kamera holt, vereinen sich zu einem Chor kluger abgeklärter Frauen, von denen jede eine eigene Meinung hat“ Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Elena Witzeck, 01.03.2026

„Ein außergewöhnlicher Film, der mit seinem neuen (weiblichen) Blick auf die Filmgeschichte fasziniert.“ Trailer Ruhr, Rolf-Rüdiger Hamacher

„Und so ist NO MERCY eine radikale Bestandsaufnahme und zugleich ein kluger, unterhaltsamer Trip durch ein Filmschaffen, in dem Frauen schon immer ihre Stimme erhoben und Missstände aufgezeigt haben.“ Rolling Stone, Ausgabe 03-2026, Cornelis Hähnel

 

(No Mercy)

Dokumentation

D/AU 2025

Regie: Isa Willinger

Besetzung: Catherine Breillat, Alice Diop, Valie Export u.a.

104 Min. FSK N.N.

Vielsprachige Originalfassung mit deutschen Untertiteln!

„No Mercy“ ist ein filmischer Befreiungsschlag. Ein energiegeladener, wilder Trip durch das revolutionäre Filmschaffen von Frauen – direkt, sinnlich, unbequem und voller Kraft.

Filme zeigen, wie wir leben. „No Mercy“ geht mitten hinein in die Fragen, die heute brennen: Wo stehen wir wirklich in Sachen Macht, Geschlecht und Freiheit – im Kino wie im Leben?

Für ihre radikale Bestandsaufnahme bringt die Filmemacherin Isa Willinger einige der bedeutendsten Regisseurinnen* unserer Zeit zusammen: Mit Céline Sciamma, Alice Diop, Joey Soloway, Nina Menkes, Valie Export, Catherine Breillat und Virginie Despentes treten erstmals wegweisende Filmemacherinnen* in einen gemeinsamen, intimen Dialog – über ihre Kunst, ihre Wut, ihre Verletzlichkeit und die Bilder, die unsere Welt prägen. Inspiriert von einer Beobachtung der Regisseurin Kira Muratova, dass Frauen in Wahrheit die härteren Filme machen, sprechen sie über Sex und Gewalt, über Demütigung und Rache, über Trauma und Lust, Zärtlichkeit und Poetik und den viel diskutierten female gaze.

Nie zuvor hat man Regisseurinnen* auf der Leinwand so offen und nah erlebt. „No Mercy“ ist schonungslos ehrlich, überraschend humorvoll, provokant und herausfordernd  –  und vor allem ein großes Kinoerlebnis.

Ein Film, der inspiriert und aufrüttelt. Ein Manifest für ein neues Sehen. (Verleih)

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