Diese Woche auf unseren Leinwänden...

Gelbe Briefe

Eben ausgezeichnet mit dem Goldenen Bären der Berlinale 2026 als "Bester Film" ... bis Mittwoch (bis 11.3.) täglich um 17:15 Uhr in Saal 1 und Dienstag (10.3.) um 20:30 Uhr in Saal 2! Dann Donnerstag bis Mittwoch (12.-18.3.) täglich um 17:15 Uhr in Saal 1! Montag (16.3.) um 17:15 Uhr in der türkischen Originalfassung mit deutschen Untertiteln!

(Sarı Harfler)

D/FR/TR 2025

Regie: İlker Çatak

Mit: Özgü Namal, Tansu Biçer, Leyla Smyrna Cabas u.a.

128 Min. FSK 12

Derya (Özgü Namal) und Aziz (Tansu Biçer), ein gefeiertes Künstlerehepaar aus Ankara, führen mit ihrer 13-jährigen Tochter Ezgi ein erfülltes Leben – bis ein Vorfall bei der Premiere ihres neuen Theaterstücks alles verändert. Über Nacht geraten sie ins Visier des Staates und verlieren ihre Arbeit und ihre Wohnung. Sie gehen nach Istanbul, wo sie vorläufig bei der Mutter von Aziz unterkommen.

Während sich Aziz mit Gelegenheitsjobs durchschlägt und an seinen Überzeugungen festhält, sucht Derya nach einem Ausweg, der sie finanziell unabhängig macht. Nach und nach vergrößert sich die Distanz zwischen ihnen und ihrer Tochter, bis sie sich zwischen ihren Wertvorstellungen und der gemeinsamen Zukunft als Familie entscheiden müssen. (Verleih)

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PROGRAMM

Gelbe Briefe

Eben ausgezeichnet mit dem Goldenen Bären der Berlinale 2026 als "Bester Film" ... bis Mittwoch (bis 11.3.) täglich um 17:15 Uhr in Saal 1 und Dienstag (10.3.) um 20:30 Uhr in Saal 2! Dann Donnerstag bis Mittwoch (12.-18.3.) täglich um 17:15 Uhr in Saal 1! Montag (16.3.) um 17:15 Uhr in der türkischen Originalfassung mit deutschen Untertiteln!

(Sarı Harfler)

D/FR/TR 2025

Regie: İlker Çatak

Mit: Özgü Namal, Tansu Biçer, Leyla Smyrna Cabas u.a.

128 Min. FSK 12

Derya (Özgü Namal) und Aziz (Tansu Biçer), ein gefeiertes Künstlerehepaar aus Ankara, führen mit ihrer 13-jährigen Tochter Ezgi ein erfülltes Leben – bis ein Vorfall bei der Premiere ihres neuen Theaterstücks alles verändert. Über Nacht geraten sie ins Visier des Staates und verlieren ihre Arbeit und ihre Wohnung. Sie gehen nach Istanbul, wo sie vorläufig bei der Mutter von Aziz unterkommen.

Während sich Aziz mit Gelegenheitsjobs durchschlägt und an seinen Überzeugungen festhält, sucht Derya nach einem Ausweg, der sie finanziell unabhängig macht. Nach und nach vergrößert sich die Distanz zwischen ihnen und ihrer Tochter, bis sie sich zwischen ihren Wertvorstellungen und der gemeinsamen Zukunft als Familie entscheiden müssen. (Verleih)

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