Diese Woche auf unseren Leinwänden...

JFBB - Jewcy Movies Filmfestival vom 19. bis 23. Juni 2024 im Filmkunst66!

Jos Stelling: Der Illusionist / De illusionist

Nur am Jos-Stelling-Tag: Sonntag, der 7. Juli um 18:15 Uhr in Saal 2!

(De illusionist)

NL 1984

Regie: Jos Stelling

Mit: Freek De Jonge, Jim Van der Woude, Catrien Wolthuizen, Gerard Thoolen u.a.

90 Min. FSK ?

Im holländischen (aber sprachlosen) Original ohne Untertitel!

Der Illusionist (Freek de Jonge) lebt zusammen mit seinen Eltern und seinem Bruder in einer Windmühle. (...) In seinen Tagträumen tritt der Illusionist als gefeierter Alleinunterhalter vor ein imaginäres Publikum. Als der Bruder (Jim van der Woude) in seiner Illusion auftaucht, um den Erfolg zu sabotieren, entgleist der Wunschtraum zum Alptraum...

Der Illusionist (1983), ein filmisches Meisterwerk und eines der seltsamsten dazu, basiert auf dem Kabarettstück Die Tragik aus der Feder des Kabarettisten Freek de Jonge. Es geht um Sein und Schein, Illusion und Wirklichkeit. Doch diese komplizierten Fragen beantwortet Stellings Film auf eine recht kurzweilige Art, nämlich gar nicht. Das vergnügliche Verwirrspiel besteht aus einer Kette aberwitziger Situationen. Am Ende droht nicht das transzendente Fragezeichen, sondern entspannte Heiterkeit. Der ganz ohne Dialoge auskommende Film lebt von seinen urkomischen Bildern und der skurrilen Erscheinung Freek de Jonges, der uns durch Brillengläser anschaut, die dick sind wie Glasbausteine. Wo Fellini mit seiner Theatralik entweder nostalgisch oder unerträglich opulent wird, bewahrt Der Illusionist die Balance zwischen Poesie und derbem Witz. (Manfred Riepe, taz)

Jos Stelling: Der Illusionist / De illusionist

Nur am Jos-Stelling-Tag: Sonntag, der 7. Juli um 18:15 Uhr in Saal 2!

(De illusionist)

NL 1984

Regie: Jos Stelling

Mit: Freek De Jonge, Jim Van der Woude, Catrien Wolthuizen, Gerard Thoolen u.a.

90 Min. FSK ?

Im holländischen (aber sprachlosen) Original ohne Untertitel!

Der Illusionist (Freek de Jonge) lebt zusammen mit seinen Eltern und seinem Bruder in einer Windmühle. (...) In seinen Tagträumen tritt der Illusionist als gefeierter Alleinunterhalter vor ein imaginäres Publikum. Als der Bruder (Jim van der Woude) in seiner Illusion auftaucht, um den Erfolg zu sabotieren, entgleist der Wunschtraum zum Alptraum...

Der Illusionist (1983), ein filmisches Meisterwerk und eines der seltsamsten dazu, basiert auf dem Kabarettstück Die Tragik aus der Feder des Kabarettisten Freek de Jonge. Es geht um Sein und Schein, Illusion und Wirklichkeit. Doch diese komplizierten Fragen beantwortet Stellings Film auf eine recht kurzweilige Art, nämlich gar nicht. Das vergnügliche Verwirrspiel besteht aus einer Kette aberwitziger Situationen. Am Ende droht nicht das transzendente Fragezeichen, sondern entspannte Heiterkeit. Der ganz ohne Dialoge auskommende Film lebt von seinen urkomischen Bildern und der skurrilen Erscheinung Freek de Jonges, der uns durch Brillengläser anschaut, die dick sind wie Glasbausteine. Wo Fellini mit seiner Theatralik entweder nostalgisch oder unerträglich opulent wird, bewahrt Der Illusionist die Balance zwischen Poesie und derbem Witz. (Manfred Riepe, taz)

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PROGRAMM

Jos Stelling: Der Illusionist / De illusionist

Nur am Jos-Stelling-Tag: Sonntag, der 7. Juli um 18:15 Uhr in Saal 2!

(De illusionist)

NL 1984

Regie: Jos Stelling

Mit: Freek De Jonge, Jim Van der Woude, Catrien Wolthuizen, Gerard Thoolen u.a.

90 Min. FSK ?

Im holländischen (aber sprachlosen) Original ohne Untertitel!

Der Illusionist (Freek de Jonge) lebt zusammen mit seinen Eltern und seinem Bruder in einer Windmühle. (...) In seinen Tagträumen tritt der Illusionist als gefeierter Alleinunterhalter vor ein imaginäres Publikum. Als der Bruder (Jim van der Woude) in seiner Illusion auftaucht, um den Erfolg zu sabotieren, entgleist der Wunschtraum zum Alptraum...

Der Illusionist (1983), ein filmisches Meisterwerk und eines der seltsamsten dazu, basiert auf dem Kabarettstück Die Tragik aus der Feder des Kabarettisten Freek de Jonge. Es geht um Sein und Schein, Illusion und Wirklichkeit. Doch diese komplizierten Fragen beantwortet Stellings Film auf eine recht kurzweilige Art, nämlich gar nicht. Das vergnügliche Verwirrspiel besteht aus einer Kette aberwitziger Situationen. Am Ende droht nicht das transzendente Fragezeichen, sondern entspannte Heiterkeit. Der ganz ohne Dialoge auskommende Film lebt von seinen urkomischen Bildern und der skurrilen Erscheinung Freek de Jonges, der uns durch Brillengläser anschaut, die dick sind wie Glasbausteine. Wo Fellini mit seiner Theatralik entweder nostalgisch oder unerträglich opulent wird, bewahrt Der Illusionist die Balance zwischen Poesie und derbem Witz. (Manfred Riepe, taz)

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