KINO IM STREAM

WINTERREISE

 

Ein Film mit pandemiebedingt viel zu kurzer Auswertungszeit im Kino ... ab 22. April 2021 exklusiv als Kino-VOD über den Vimeo-Kanal des Verleihs.

Ein Online-Ticket kostet 9 Euro – und die teilnehmenden Kinos erhalten 40% der Erlöse aus dem Kartenverkauf! 

https://vimeo.com/ondemand/winterreise

 

Martin Goldsmith ist fest entschlossen, seiner Familiengeschichte nachzuspüren und das Leben der jüdischen Eltern in Nazi-Deutschland sowie später in den USA zu rekonstruieren. Er führt intensive Gespräche mit seinem Vater, die in dem emotional gewichtigen Film „Winterreise“ nachgestellt sind. In der Rolle des Vaters zu sehen: Bruno Ganz in seiner letzten Rolle. Die Doku, die gekonnt Musik, Archivfotos und historische Bewegtbild-Aufnahmen mit fiktionalen Elementen vermengt, ist weit mehr als ein Geschichtsfilm über Judenhass und NS-Terror. Es ist ein hintergründiges Werk über Identität, Heimatverlust, verdrängte Gedanken sowie Kunst im Zeichen des Hakenkreuzes.

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KINO IM STREAM

DER NACKTE KÖNIG - 18 Fragmente über Revolution

 

Ein faszinierender Filmessay über Menschen und ihre Hoffnung auf Veränderung ... seit 11. Februar im Stream:

shop.koenig.wfilm.de

 

1979, Revolution im Iran. 1980, Revolution in Polen. Der Sturz des Schahs, des ,Königs der Könige‘ im Iran, Massenstreiks und die Gewerkschaftsbewegung Solidarność in Polen. Was geschah in den Köpfen der jungen Frauen und Männer, die damals an den Revolutionen beteiligt waren? Was ging in ihnen vor, als die Revolution niedergeschlagen wurde, oder – wie im Iran – eine religiös-autoritäre Elite die Macht übernahm?

Bruno Ganz führt als Erzähler durch den Film. Ausgezeichnet mit dem Hauptpreis beim DOK.fest München in der Reihe „DOK.international Main Competition“ und ab 11. Februar 2021 zum 42. Jahrestag der Islamischen Revolution im W-film Online-Kino.

Aufgrund der aktuellen Kinoschließungen könnt ihr „Der nackte König“ ab 11. Februar 2021 alternativ im W-FILM ONLINE-KINO unter shop.koenig.wfilm.de als Stream ausleihen. Guter Zweck: Geschlossene Kinos, die den Online-Start mitbewerben, werden an den Einnahmen beteiligt! Sobald der Lockdown endet, wird der Film auch im Kino zu sehen sein.

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UPDATE: Der Lockdown geht leider weiter ... bis mindestens 9. Mai !

KINO IM STREAM

WOMAN

 

Ab 22. April 2021 im Stream:

https://vimeo.com/ondemand/womanonlinekino

Ein Ticket kostet 10 Euro, und die teilnehmenden Kinos werden mit 50% aus den Erlösen beteiligt.

 

2000 Frauen. 50 Länder. 1 Stimme.

 

Das weltweite Projekt WOMAN bietet zweitausend Frauen aus fünfzig Ländern einen Ort für ihre Stimme. Das Ergebnis ist ein intimes Porträt derjenigen, die die Hälfte der Menschheit ausmachen. All die Ungerechtigkeiten, denen Frauen auf der ganzen Welt ausgesetzt sind, werden ans Licht gebracht. Was WOMAN aber am meisten unterstreicht, ist die ungemeine Stärke der Frauen. Diese Stärke und ihre Fähigkeit, die Welt trotz aller Hindernisse und Ungerechtigkeiten zum Besseren zu verändern, berührt, inspiriert und macht Mut. In dieser neuen Ära, in der Frauenstimmen immer lauter werden, ist das Ziel des Films, nicht nur Rechte zu fordern oder sich auf die Probleme zu konzentrieren, sondern den Stimmen der Frauen endlich Gehör zu schenken, Lösungen zu finden und dafür zu sorgen, dass Frauen nie wieder als „schwächeres Geschlecht“ gesehen werden. (Verleih)

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STARKE FRAUENFILME IM FILMKUNST 66

Die Reise mit den starken Frauenfilmen geht ab Montag in die dritte Runde! Filme von außergewöhnlichen Regisseurinnen stehen auf dem Programm. Von Vivian Naefe, Britta Wauer, Susan Seidelman und Marianne Lüdcke, deren Dreiteiler „Die große Flatter“ auch auf DVD erhältlich ist.

Viel Spaß beim Schauen wünscht das filmkunst 66!

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DEUTSCHE GESCHICHTE im filmkunst 66

Ab der kommenden Woche präsentieren wir Euch eine Auswahl an Filmen zum Thema „Deutsche Geschichte“. Ein Blick auf das Land und seine Menschen aus unterschiedlichsten Perspektiven und verschiedenen Epochen. Von der Romantik bis heute…

Programm:

-          Tod oder Freiheit (1977, Regie Wolf Gremm)

-          Nach Mitternacht (1981, Regie Wolf Gremm)

-          Heinrich (1976, Regie Helma Sanders Brahms)

-          Heinrich – Penthesilea von Kleist (1982, Regie Hans Neuenfels)

-          Trennung von Staats wegen (Dokumentation 2009, Regie Ulrike Brincker)

-          Liebe ist kein Argument (1978, Regie Marianne Lüdcke)

 

Mehr Informationen zu den Filmen gibt es hier.


 

 

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